Mit neuen Mitarbeitern perfekt durchstarten

Erster Arbeitstag für deinen neuen Mitarbeiter. Tausende Eindrücke, viele KollegInnen, alles Neu… und am Abend bei ihm zu Hause die erste Frage: „Und, wie war‘s?“

Was nun als Antwort kommt, ist nicht nur für die Person entscheidend, sondern auch für dein Unternehmen:

Mitarbeiter A: „Naja, die waren alle ziemlich im Stress und hatten nicht wirklich Zeit. Sie haben mir Unterlagen zum Hineinlesen gegeben, weil mein PC noch nicht eingerichtet war. Irgendwie war echt viel los. Aber mir war ehrlich gesagt langweilig. Du weißt eh, wie die Zeit der Einschulung so ist. Mal schauen, wie es morgen wird.“

Mitarbeiter B: „Wow. Ich hatte ja vorher schon ein super Gefühl. Aber heute war ich voll geflasht. Anna, meine Mentorin, hat mich überall herumgeführt und mir alles gezeigt. Was wir alles machen – das glaubst du gar nicht! Wir waren in der Produktion und sogar bei einem Kundentermin konnte ich heute schon dabei sein. In meiner Abteilung war richtig viel los. Aber alle kamen vorbei, stellten sich vor und meinten sie freuen sich, dass ich da bin, weil sie mich dringend brauchen. Mein PC war schon fertig eingerichtet, Handy, Visitenkarten und eine Liste mit ersten Terminen und Aufgaben lagen auch schon auf dem Tisch. Und mittags war ich gleich mit Anna und drei Kollegen Essen.“

In welchem Gang starten sie im Unternehmen? Wer ist wie motiviert? Und wer identifiziert sich mit dem Unternehmen?

 

80 %  der neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheiden in den ersten drei Arbeitstagen, ob sie länger als ein Jahr im Unternehmen bleiben.

Die Personalsuche endet daher für Vorgesetzte nicht mit der Vertragsunterzeichnung. Die erste Zeit legt den Grundstein dafür, in welchem Gang deine Mitarbeiter fahren und wie lange sie bleiben!

Und zu diesem Zeitpunkt kosten sie dich bereits das gleiche Gehalt, denn der Vertrag ist dann ja schon unterschrieben. Es liegt jetzt also an dir, ob der neue Mitarbeiter zu diesem Gehalt mal gemütlich im 2. oder im 4. Gang startet.

Jeder Mitarbeiter, der mit voller Überzeugung und Motivation startet bringt bessere Leistungen. Eine Win-Win-Situation!

OnBoarding bedeutet: den neuen an Bord willkommen zu heißen und ihn bestmöglich ins Team und ins Unternehmen zu integrieren. Ihn zum Teil des Unternehmens zu machen. OnBoarding ist ein wesentlicher Teil des Employer Brandings.

 

Der Anker für die Identifikation mit dem Betrieb wird in der Startphase gesetzt.

Nutze die Chance und entscheide zwischen Vollgas und gemütlicher Abwarte-Position für dein Unternehmen!

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